Schönberg Ost Bern
- Beton
- Realisiert
- Stein
- Urban
- Wohnen
- Adresse
Brechbühlerstrasse 17, Bern (Schönberg Ost, Baufeld B)
- Bauherrschaft
Stockwerkeigentümergemeinschaft Brechbühlerstrasse 17, 3006 Bern
- Auftragsart
Auswahlverfahren
- Planung
2011–2013
- Ausführung
2013–2015
- Planungsteam
- Bürgi Schärer Architekten / Arcollage, Bern
- Theiler Ingenieure, Thun
- Eicher & Pauli, Bern
- Buchs & Grossen, Frutigen
- Möri & Partner AG, Bern
- Label
Minergie P
- Fotos
Alexander Gempeler, Bern
- Adresse
Brechbühlerstrasse 17, Bern (Schönberg Ost, Baufeld B)
- Bauherrschaft
Stockwerkeigentümergemeinschaft Brechbühlerstrasse 17, 3006 Bern
- Auftragsart
Auswahlverfahren
- Planung
2011–2013
- Ausführung
2013–2015
- Planungsteam
- Bürgi Schärer Architekten / Arcollage, Bern
- Theiler Ingenieure, Thun
- Eicher & Pauli, Bern
- Buchs & Grossen, Frutigen
- Möri & Partner AG, Bern
- Label
Minergie P
- Fotos
Alexander Gempeler, Bern
Im Rahmen des Bebauungs- und Gestaltungskonzeptes werden im Stadthaus die spezifische Lage – Topografie, Mikroklima, Besonnung, Ausblicke, Aussenraumbezüge – mit den Bedürfnissen eines urbanen und individuellen Wohnens verbunden. Räumliche Überlagerungen schaffen im kompakten Gebäudevolumen flexible und anpassungsfähige Wohnungen unterschiedlicher Grössen. Das Generationenhaus wird räumlich und gestalterisch durch die Plastizität der ein- und ausspringenden Loggien – in Analogie zum Obstbergquartier – geprägt. Die verschiedenen aussenräumlichen Qualitäten wie Gartenbezug, Morgen- und Abendsonne, Weitsicht in die Berge oder Nahbezug zur Quartierstrasse werden erlebbar.
Der Massivbau ist aussen gedämmt und mit hinterlüfteten Putzträgerplatte verkleidet. Der lasierte, erdfarbene mineralische Kratzputz und die plastisch ausgebildeten hellen Gewände prägen die äussere Gestaltung. Der grosszügig in das Volumen eingeschnittene Eingangsbereich in geölten Eichenriemen an Wand und Decke vermittelt von öffentlich zu privat. Schlichter Sichtbeton in Kombination mit massiver Eiche für Wohnungseingangstüren, Handläufe und Lichtband führen im Treppenhaus das Gemeinschaftliche weiter. Eine zurückhaltende Individualität prägen die unterschiedlich kombinierbaren Wohneinheiten des Generationenhauses.
Die Ansprüche an eine nachhaltige Entwicklung orientieren sich an den Zielvorstellungen einer 2000-Watt- resp. 1-Tonne-CO2-Kompatibilität. Eine Fotovoltaikanlage auf dem gesamten Attikadach erzeugt den Haushaltstrom.
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