Campus Liebefeld
- Arbeiten
- Beton
- Projekt
- Urban
- Adresse
Schwarzenburgstr. 157, 3097 Liebefeld
- Bauherrschaft
Bundesamt für Bauten und Logistik BBL
- Auftragsart
Selektives Planerwahlverfahren
- Planung
2020–2022
- Ausführung
2024–2026
- Planungsteam
- Bürgi Schärer Architekten / Arcollage, Bern
- Hänggi Basler Landschaftsarchitektur, Bern
- Weber Brönnimann Bauingenieure, Bern
- fux & sarbach ENGINEERING, Bern
- Gruner Roschi, Köniz
- engineering 5D, Bern
- Lichtbau, Bern
- Grolimund + Partner, Liebefeld
- Holliger Consult, Epsach
- Label
SNBS
Minergie-P-ECO
Gutes Innenraumklima (GI)- Visualisierung
Bürgi Schärer Architekten / Arcollage, Bern
- Adresse
Schwarzenburgstr. 157, 3097 Liebefeld
- Bauherrschaft
Bundesamt für Bauten und Logistik BBL
- Auftragsart
Selektives Planerwahlverfahren
- Planung
2020–2022
- Ausführung
2024–2026
- Planungsteam
- Bürgi Schärer Architekten / Arcollage, Bern
- Hänggi Basler Landschaftsarchitektur, Bern
- Weber Brönnimann Bauingenieure, Bern
- fux & sarbach ENGINEERING, Bern
- Gruner Roschi, Köniz
- engineering 5D, Bern
- Lichtbau, Bern
- Grolimund + Partner, Liebefeld
- Holliger Consult, Epsach
- Label
SNBS
Minergie-P-ECO
Gutes Innenraumklima (GI)- Visualisierung
Bürgi Schärer Architekten / Arcollage, Bern
Der Campus Liebefeld im Südwesten Berns besteht aus sieben unterschiedlichen Gebäuden, teilweise mit denkmalgeschützter Bausubstanz. Aufgrund des steigenden Arbeitsplatzbedarfs und des Bedürfnisses nach einer besseren Gebäudevernetzung wird der Sitz des Bundesamts für Gesundheit BAG durch einen zweigeschossigen unterirdischen Verbindungsbau erweitert. Dadurch können betriebliche Synergien zukünftig optimal genutzt werden.
Die öffentliche Bauherrschaft betraute Bürgi Schärer Architekten mit der Federführung des Generalplanerteams. Das Bauprojekt umfasst die Realisierung von multifunktionalen Flächen für Sitzungs-, Konferenz- und Projekträume sowie Ad-hoc-Arbeitsplätze im 1. Untergeschoss und einer Einstellhalle im 2. Untergeschoss. Die nach dem Prinzip Neue Arbeitswelten NAW zu erstellenden Arbeitsplätze müssen hohe Ansprüche an Nachhaltigkeit sowie Qualität erfüllen.
Die neuen Arbeitsbereiche fügen sich in die Verkehrsfläche ein, welche die Verbindung zwischen den drei Bestandsbauten schafft. Ein Stützen- und Fassadenraster von 1.25 m ermöglicht eine grosse Nutzungsflexibilität in Hinblick auf die sich verändernden Arbeitsweisen. Betonelementstützen bilden eine Funktionsschicht, wodurch die Bewegungsflächen und die Bürobereiche stützenfrei überspannt werden können.
Die Belichtung der Arbeitsbereiche wird durch neue Innenhöfe und die weitergeführte Böschung sichergestellt. Eine Fassadengestaltung mit hohem Fensteranteil sorgt für weiteren Tageslichteinfall und Sicht ins Freie. Als ergänzende Massnahme sind transluzente Oblichter vorgesehen, durch die diffuses Tageslicht in die Innenräume strömt. Die fünfte Fassade des Verbindungsbaus wird durch das Raster der Oblichter gegliedert und bildet im Erdgeschoss eine Platzsituation. Der Aussenraum wird optimiert, vor allem hinsichtlich des Bezugs zum denkmalgeschützten Gebäude AE mit seiner prägenden Achse, aber auch hinsichtlich der Begrünung sowie der Aufenthaltsqualität.